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Friday, September 18, 2009

Autocenter zeigt "Cargo"

Bild 2
Santiago Sierra, Person Obstructing a Line of Containers. Kaj 3 Frihamnen, Stockholm, Sweden. February 2009. Courtesy the artist and Lisson Gallery

cargo
Kader ATTIA, Frank BREUER, Simon FAITHFULL, Jan KÖHLER, Isa MELSHEIMER, Paul POET, Hans OP DE BEECK, Santiago SIERRA, Milica TOMIC

cargo manifest
Julieta ARANDA, Tjorg Douglas BEER, Marc BIJL, Norbert BISKY, Slater BRADLY, Marc BRANDENBURG, Steven CLAYDON, Peter COFFIN, Jason DODGE, Frauke EIGEN, Thomas ELLER, Hans-Peter FELDMANN, Ryan GANDER, Axel GEIS, Sebastian HAMMWÖHNER, Eberhard HAVEKOST, Mathilde TER HEIJNE, Alexander HEIM, Uwe HENNEKEN, Gregor HILDEBRANDT, Andreas HOFER, Graham HUDSON, Volker HUELLER, Sofia HULTÉN, William HUNT, James IRELAND, Lisa JUNGHANß, Annette KELM, John KLECKNER, Alicja KWADE, Chris LARSON, Tim LEE, Alastair MACKINVEN, Kris MARTIN, Jonathan MEESE, Michaela MELIÁN, Isa MELSHEIMER, Laurent MONTARON, Adam PENDLETON, Bernhard PRINZ, Jen RAY, Daniel RICHTER, Kirstine ROEPSTORFF, Michael SAILSTORFER, Thomas SCHEIBITZ, Norbert SCHWONTKOWSKI, Heji SHIN, Daniel SINSEL, Andreas SLOMINSKI, Florian SLOTAWA, Paul SNOWDEN, Peter STAUSS, Katja STRUNZ, Paloma VARGA WEISZ, Gabriel VORMSTEIN, Susanne M. WINTERLING, Johannes WOHNSEIFER, Amelie VON WULFFEN

cargo vision
Victor ALIMPIEV, Dara BIRNBAUM, Suzon FUKS, Katarzyna KOZYRA, Marcel ODENBACH, Julia OSCHATZ, Alexandra RANNER, ROTHSTAUFFENBERG, Christoph SCHLINGENSIEF, Corinna SCHNITT

Alexander Klose
Das Container-Prinzip. Vortrag und Visual Essay am 9 Oktober 2009, 19:00

kuratiert von / curated by Anna-Catharina Gebbers

22. September - 17. Oktober 2009,
Eröffnung / Opening: 19. September 2009, 20:00

Kunsthalle Autocenter
Joep van Liefland & Maik Schierloh
Eldenaer Str. 34a (via James-Hobrecht-Str), 10247 Berlin
www.autocenterart.de

Saturday, September 5, 2009

Unterwegs...


credit: La Biennal di Venezia

Nach der Kopenhagen Designweek dieses Wochenende die Biennale in Venedig. In den nàchsten Wochen dann die Zusammenfassung meiner Erlebnisse...

Sunday, August 16, 2009

Drastic Makeup



Bob hat übrigens auch Felgen lackiert in Wagenfarbe! Andere sagen auch "Turnschuhe" dazu.

Tuesday, July 28, 2009

I'm a Smoker in Favour



Ich mag Florian Heinke, den Frankfurter Städelschüler mit den großen cineastischen Bildern. Und wenn ich einmal eine sehr große Wand habe, dann wird da sicher ein Heinke dranhängen. Und Ja, Rauchen tut er gerne. Liebe Grüße nach Frankfurt :)

Wednesday, June 24, 2009

Nomenus Quarterly - Das teuerste Magazin der Welt!

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credit: nomenus quarterly


Mit Nomenus Quarterly verhält es sich in ungefähr so: Jemand ist nachts in mein Schlafzimmer eingedrungen, hat ein paar Drähte an meinem Kopf befestigt, mein Vorstellungsvermögen angezapft und dann ein Magazin auf den Markt gebraucht, von dem ich buchstäblich nachts träume. Zu kaufen ist das nun "teuerste Magazin der Welt" für rund $6.500 pro Ausgabe. 10 Stück gibt es insgesamt, so dass sich der Preis ja schon fast zu lohnen scheint! Hinzu kommt, dass das gute Stück Originalbilder enthält, u.a. von Anselm Kiefer und Lucian Freud. Die Fotografen Adam Fuss und Roger Bollan haben auch etwas dazu beigetragen. Als Modedesignerin ist Ann Demeulemeester mit dabei. Ganz klar spreche ich hier eine Kaufempfehlung aus, für all jene, die gerade ein wenig Geld über haben, auf der hohen Kante oder den Kauf eines neuen Autos noch ein paar Monate aufschieben können. I believe the internet exists as a place for physical things... for objects. (Weiterlesen)

Wer sich doch lieber für den gebrauchten Kleinwagen enscheiden mag, der kann Teile des Heftes auch online ansehen. Weitere Informationen hier.

Thursday, June 4, 2009

Listening with my eyes

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credit: listening with my eyes

"The fusion between typography and body language in kinetic typographic mobiles. The liberation of type from the two dimensional page to dance a duet with its author. This project has evolved from extensive research and conceptual development to its present incarnation of exhibits, and a soon to be released retail collection..." (weiterlesen)

Life und in Aktion gibt es das ganze zu sehen ab heute abend 19 Uhr (bis zum 15.08.) in der Lucas Carrieri Art Gallery, Torstrasse 96, 10119 Berlin, Mitte

Wednesday, June 3, 2009

no editions

no edition no edition no edition no editioncredit: no editions via 11/13

"no editions _ no duplicates _ no repetitions. men's and women's clothing, accessories and other objects. Every item, style or object presented under the ' no editions ' name is produced only once with a unique print design or other decoration. Each design or item is part of an online archive -- once an item is sold or otherwise becomes unavailable it is marked - not available - but it remains visible as part of the online series and archive. The individual print designs are created and grouped in series. Each series is listed online with a title, information about the style, material, and the amount of items in this series -- this information is printed on the inside of every item, along with its unique serial number and the ‘ no editions ’ logo..." (weiterlesen)

Monday, June 1, 2009

Monomaniac

monomaniac MONOMANIC/Sticks of Happines MONOMANIC/Sticks of Happines MONOMANIC/Sticks of Happines MONOMANIC/Sticks of Happines MONOMANIC/Sticks of HappinesMONOMANIC/Sticks of Happines

Ich kann die gewisse Faszination für gewisse Dinge sehr gut nachvollziehen. Kabelbinder z.B. - zum Binden von Kabeln. Mit an Autismus grenzender Akribie, Teil für Teil aneinandergefügt. Obsessiv, wie Ulrik Martin Larsen, Teilnehmer beim letzten createurope Wettberwerb und heute Stipendiat in Berlin. Gemeinsam mit denen von Surplus Wonder konnte man seine Arbeiten sehen bis vorgestern in Friedrichshain im Showroom von createurope. Irgendwie sind sie "in" derzeit, die Dänen. Mehr Informationen hier.

Tuesday, May 12, 2009

Sony Ericsson sucht die schönsten Orte der Welt...





Eines Nachts, als ich mal wieder nicht schlafen konnte schaute ich fern, zappte mich durch die Programme und blieb hängen bei Günther Jauchs Stern TV. Zu Gast war Dieter Bohlen, davon bekam ich aber nicht viel mit, weil gleich einer der wie üblich zwischengeschalteten Beiträge begann. Darin ging es um Hundekot, um genauer zu sein um den, der nicht beseitigt wird von den Herrchen und Frauchen in irgendeinem pittoresken bayerischern oder schwäbischen Städtchen, so nehme ich an. Weil der Bürgermeister dort noch nie in Berlin gewesen ist und sich nichts Schlimmeres vorstellen kann, als in einen verwaisten, frischen Hundehaufen zu treten –so nehme ich auch an – führte dieser eine so genannte Petzprämie ein, die jedem Denunzianten 20 EUR verspricht. Wie genau die Prozedur von statten geht, wie sinnvoll und erfolgreich diese ist, darüber konnte der Bericht keine Auskunft erteilen. Rechtens ist das ganze jedenfalls (ganz im Gegensatz zu dem Wunsch eines anderen Bürgermeisters, DNA-Proben der Hunde zentral zu sammeln, um Haufen Hunden und damit den Haltern zuordnen zu können) und wenn sich ein paar hundehaltende Freunde ein schönes Wochenende machen wollen, verpfeifen sie sich spontan gegenseitig. Ein netter Nebenverdienst ist es allemal. „Judaslohn“ ist die interessanteste Bezeichnung für die Prämie, die ich auf die Schnelle im Netz finden konnte.



Wie froh bin ich da in Berlin zu wohnen, in der Stadt, die so fern ist von all dem Kleinstadtidyll mit ihrer Hundestasi und jugendlichen Amokläufern. Berlin, die Käseglocke, unter der es nach Hundescheiße stinkt. Neben der Hundehalterfreiheit gibt es noch viele andere Dinge, die Berlin gegenüber anderen deutschen Städten auszeichnet. Die fehlende Sperrstunde z.B., die es ermöglicht noch in den frühen Morgenstunden, von einem Club in den nächsten zu hüpfen, die unendliche Freiheit, die jährlich tausende von geplagten (wovon auch immer, meist ist es wohl die Geldnot) Menschen in die deutsche Hauptstadt treibt, die in der Luft schwebende Kreativität, die Liebe, das Unfertige, die bald wieder ganz schnelle ICE Strecke nach Hamburg... Berlin ist die schönste Stadt der Welt und jeden Tag denke ich mindestens zehnmal daran fortzuziehen, nach Hamburg zum Beispiel oder nach New York, oder... Meine Zuneigung für meine Wahlheimatstadt steigt und fällt wie sich ein Fähnchen im Wind wendet, wenn es nicht gerade in einem Haufen Hundescheiße steckt.





Sony Ericsson jedenfalls sucht nun die schönsten Orte der Welt. Unter dem Titel Mobile Sessions (weitere Infos auch auf Go See) dürfen Menschen, die die Orte an denen sie leben mögen, Bilder, Filme, Zeichnungen etc. dieser einsenden und gegen andere Menschen, die Bilder der Orte an denen sie leben und die sie mögen eingesendet haben, in einem ganz komplizierten, computergenerierten Verfahren antreten. – „Battle“ genannt:

Bild 2

Zeig uns, was Deine Stadt so besonders macht und von anderen Städten unterscheidet! Sei es die kleine Kneipe an der Ecke mit dem unschlagbaren Völlerfrühstück, der Platz am Fluss, der Dich in Urlaubsstimmung versetzt, der Kunstladen mit den ausgefallenen Unikaten,der Kiosk, an dem Du die ganze Nacht durch, 365 Tage im Jahr mit fester und flüssiger Nahrung versorgt wirst, der Schiefe Turm in deinem Hinterhof oder eine abgerockte Untergrundveranstaltung.
Halte die entscheidenden Momente und Dinge visuell fest und lade sie hier hoch. Bedien dich an Foto, Video, Pinsel, Bleistift, Kreide, Photoshop, Illustrator – ganz egal wie du es anstellst, uns ein Bild Deiner Stadt zu vermitteln.
Quelle





Noch ganz schnell kann man mitmachen und ab diesen Freitag nur noch zusehen und lesen in den Blogs aus Berlin, Hamburg und München, geschrieben von Menschen, die gerne dort leben und ihre schönen Erlebnissen mit denen teilen, die es wissen möchten und allen anderen auch. Mitgemacht haben schon einige, mit mehr oder weniger schönen Einsendungen, die man sich alle hier ansehen kann. „Kunst“ heißt das Motto und dem folgen wird das „Wort“ – ausnahmsweise mal nicht am Anfang. Ach ja, gewinnen kann man auch etwas, nämlich eine Reise nach New York, London und Paris, könnte man sich auch selbst finanzieren, über die Petzprämie z.B., über die Sony Ericcson Mobile Sessions vielleicht aber doch eine Ecke netter!

Gewinne ein Sony Ericsson C902

Wer diesen Text nun bis zum Ende durchgelesen hat und mir die Frage beantworten kann, wie hoch die Petzprämie ist, dem schenke ich ein neues Handy. Bitte eine Email mit dem Stichwort "Petzpzämie" an fartguide(at)gmx.de senden. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Es gibt nämlich nur ein Sony Ericsson C902 neu, originalverpackt und mit Garantie!

Alle Bilder
© Mobile Sessions

update:

Viele, viele Emails habe ich schon bekommen. Das Los wird entscheiden! Einsendestop ist heute, 15.05.2009, 23.59 Uhr. Den Gewinner benachrichtige ich dann morgen per Email. VIEL GLÜCK!

Thursday, April 2, 2009

Die Unordnung der Dinge der Nan Goldin

nan goldin

"Normalerweise stelle ich jedem,
bevor ich mich länger mit ihm abgebe,
drei Fragen.
Erstens: Rauchen Sie?
Zweitens: Was ist ihr Lieblingsfilm
von John Cassavetes?
Drittens: Wer hat das World Trade Center zerstört?"


nan goldin

nan goldin
© Nan Goldin, courtesy Matthew Marks Gallery, New York and Jay Jopling/White Cube, London

Anfang April versteigert das Auktionshaus Christie's in Paris das private Kuriositätenkabinett von Nan Goldin - jener Frau, der einst Bill Clinton im Fernsehen vorwarf, mit ihren brutal intimen Fotoalben aus dem New Yorker Untergrund den "Heroin-Chic" erfunden zu haben.
Portrait von Andereas Rosenfelder in der FAS vom 29.03.2009

Wednesday, April 1, 2009

Meeting Bill Barminski

bill barminski

bill barminski

bill barminskicredit: Bill Barminski

Bill Barminski
malt, zeichnet und hin und wieder produziert er auch einen preisgekrönten Animationsfilm (allein oder als Teil des Kollektivs Walter Robot). Auch macht er Musikvideos, z.B. für Death Cab for Cutie's Single Grapevine Fires. Seine Zeichnugen dürften all jenen gefallen, die auch Basquiat mögen. In diese 80er Jahre Graffitti- meets-Gallery Schublade lässt er sich problemlos stecken.

Grapevine Fires:



more Animations

Friday, March 13, 2009

Blonde ist das Modemädchen

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BLONDE ist nich zwangsläufig blond, sondern manchmal auch brünett oder rothaarig. Immer ist es ein Modemädchen und löst BLOND ab, ein zeitgeistiges Heft, dass Ende letzten Jahres ein jähes Ende fand. Das redaktionelle Team blieb im Großen und Ganzen ähnlich, nur die Ausrichtung ist neu. Es geht um Design, Mode und Musik all jene schönen Dinge, die die junge Frau von heute so umtreiben. Mit dem Missy Magazine kommen dann zwei Publikationen aus Hamburg, die beide viermal pro Jahr erscheinend, um eine ähnliche Zielgruppe buhlen.

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Meine Rückfahrt von Hamburg nach Berlin diese Woche verkürzte mir die aktuelle erste BLONDE Ausgabe, die groß in den Händen liegt und Inhalt bietet, der sich gut lesen, bzw. anschauen lässt. Nicht ganz uneigennützig empfehle ich den Erwerb des Facelifts. Vier Seiten durfte ich textlich gestalten zum Thema Mode&Kunst - die Hussein Chalayan Ausstellung in London spielte dabei keine unwesentliche Rolle... Online zu lesen ist der Beitrag hier.

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www.blondmag.com